Überschall-Verbrennungsstaustrahltriebwerk
August 11, 2011 on 10:27 pm | 15miniz | say somethingwow, was ein Wort….
waer ich doch Überschall-Verbrennungsstaustrahltriebwerkkonstrukteur geworden, dann haette ich heute vielleicht bereits Überschall-Verbrennungsstaustrahltriebwerkkopfschmerzen oder Überschall-Verbrennungsstaustrahltriebwerkrueckenschmerzen oder vielleicht ein Überschall-Verbrennungsstaustrahltriebwerkbaukastenmonument … odersowasaehnliches… hihihi
Die machn Sachn - da staunt man ![]()
wie lange
March 29, 2011 on 11:18 am | 15miniz | say somethingWie lange sich die Radioaktivität in der Nahrungskette halten kann, zeigen, wieder einmal, die Erfahrungen von Tschernobyl: Auch 25 Jahre nach dem Reaktorunfall muss in bestimmten Regionen Bayerns noch heute das Fleisch jedes fünften geschossenen Wildschweins weggeworfen werden, weil es mit mehr als 1000 Bequerel pro Kilogramm belastet ist.
Quelle: Spiegel
Chef Ostrom
October 12, 2009 on 9:23 pm | 15miniz | say somethingIn der Wissenschaft sind die Güter, bei denen eine Rivalität zwischen den Nutzern besteht, aber niemand von der Nutzung wirklich ausgeschlossen werden kann, als Allmende-Güter bekannt. Das Problem daran lässt sich am Phänomen der Überfischung leicht skizzieren: Zwar ist jedem Fischer, der halbwegs bei Sinnen ist, bewusst, dass er durch Überfischung seinen Job riskiert. Trotzdem handelt er rational, wenn er mit möglichst vielen Booten aufs Meer fährt. Denn was er nicht im Netz hat, holt sich die Konkurrenz.
Mit anderen Worten: Es ist für jeden Einzelnen rational, wenn er aus Sicht der Gemeinschaft irrational handelt. Zumindest dann, wenn es kein klares Regelwerk gibt. Das gilt nicht nur bei der Fischerei, auf Kuhweiden in den Bergen und beim Wasserverbrauch.
Ein Beispiel, wie sich das Dilemma der Überfischung lösen lässt, gibt es in der Türkei: In Antalya haben Fischer eine Art Kooperative gegründet, in der jeder einen bestimmten Meeresabschnitt zugeteilt bekommt. Weil die Bereiche unterschiedlich attraktiv sind, rotieren die jeweiligen Seegebiete zwischen den Betroffenen. So bekommt jeder eine faire Chance - und gleichzeitig werden alle Fischer von ihren Konkurrenten überwacht.
Damit hat die Wissenschaftlerin nachgewiesen, dass weder der Staat noch der Markt - wie es viele ihrer Kollegen behaupten - in der Regel zu den besten Ergebnissen führt.
(es ist das Machen um der Sache willen - I like it, like it…)
jetzt gleich und hier sofort
March 7, 2009 on 6:11 am | 15miniz | say somethingWenn wir die schmerzlichen Erfahrungen der Vergangenheit mit uns herumtragen, dann trennt uns das von der Gegenwart, der wir uns in jedem Moment voll öffnen müssen.
Wir sind am Leben, und das ist doch schon ein Geschenk! Wenn man das erst im Augenblick des Todes merkt, ist das ein bisschen spät, oder?
Michel Vaujour im Interview