sunshine smile joy love … dream
August 30, 2011 on 1:46 am | cryings | say somethingBring me Sunshine, in your smile,
Bring me Laughter, all the while,
In this world where we live, there should be more happiness,
So much joy you can give, to each brand new bright tomorrow,
Make me happy, through the years,
Never bring me, any tears,
Let your arms be as warm as the sun from up above,
Bring me fun, bring me sunshine, bring me love.
Bring me Sunshine, in your eyes,
Bring me rainbows, from the skies,
Life’s too short to be spent having anything but fun,
We can be so content, if we gather little sunbeams,
Be light-hearted, all day long,
Keep me singing, happy songs,
Let your arms be as warm as the sun from up above,
Bring me fun, bring me sunshine, bring me love.
Words - Sylvia Dee
Froh Free Freiheit
February 1, 2011 on 6:45 pm | 15miniz | say somethingDie äußere Freiheit wird uns erst bewilligt werden, wenn wir die innere Freiheit entwickelt haben.
Mahatma Gandhi
richtig und falsch
November 5, 2010 on 10:29 am | 15miniz | say somethingJenseits von richtig und falsch gibt es einen Ort. Dort treffen wir uns. (Rumi)
Gras beim Wachsen zusehen
January 11, 2010 on 12:35 pm | 15miniz | say somethingWie hält man eigentlich einen Elfmeter? 2005 kommt der israelische Sportwissenschaftler Michael Bar-Eli zu einer interessanten Antwort: Die größte Chance hat ein Torwart, wenn er in der Mitte des Tores stehen bleibt, denn mehr als die Hälfte der Spieler schießen geradeaus. Die Torhüter wissen das auch, hechten aber trotzdem in den meisten Fällen in die Ecken - weil sie beobachtet werden. Wenn sie stehen bleiben und der Ball in eine Ecke geht, sehen sie dumm aus, doch wenn sie zur Seite springen und der Ball in der Mitte landet, hinterlassen sie zumindest den Eindruck, sich bemüht zu haben.
Anfang dieses Jahres wird in einem kleinen Artikel der französischen Bank Société Générale die Arbeit des Torwarts mit der Arbeit eines Fondsmanagers verglichen. Die Schlussfolgerung ist eindeutig. Auch Fondsmanager könnten oft bessere Ergebnisse erzielen, legten sie selektiv und langfristig an. Allerdings hätten sie dabei die meiste Zeit wenig zu tun, getreu dem Rat des Wirtschaftsnobelpreisträgers Paul Anthony Samuelson: “Investieren sollte langweilig sein, nicht aufregend. Als würde man Farbe beim Trocknen zusehen oder Gras beim Wachsen.”