Bangkok - big Mango
November 21, 2008 on 8:02 am | press-mess | say somethingThis is what all Bangkok governor candidates must do before trying to sell us any of their fancy ideas on improving the Big Mango.
Day one: Wear a cast to immobilise one of your legs, use crutches to walk, then go to work or do your errands.
Day two: Try to do the same thing in a wheelchair and see how far you can go from your place.
Day three: Cover your eyes with a mask, or wear a pair of thick spectacles to blur your view. Grab a cane, and walk on Bangkok’s notorious footpaths for at least three kilometres.
Day four: When hungry, eat only at food stalls in wet markets. To relieve yourself, do so only in toilets at temples, wet markets, state hospitals or bus and train stations.
Day five: Pedal your bicycle to the Bangkok Post for an interview on how you would make Bangkok friendlier for people of all ages, including those with special physical needs and for health- and environment-conscious cyclists.
Today, one out of every 10 Thais is over 60. The number will be two out of 10 just 15 years from now. The majority in Thailand’s greying society will be women. Yet, there is little sign from the city administration to make Bangkok friendlier to the elderly, particularly the grandmas.
According to Asst Prof Trairat Jarutach, the Thai Gerontology Research and Development Institute recently did a survey to see how safe and user-friendly Bangkok buildings and public spaces are for the elderly. The result is distressing.
Government buildings passed only one criteria: the door.
pinched from BKK-Post 21.11.08
prayer’s lesson
November 15, 2008 on 11:29 pm | cryings | say somethingWhen I was a kid, I used to pray every night for a new bicycle.
Then I realised, God doesn’t work that way, so I stole one and prayed for forgiveness…
Finanzkrisenpoesie
November 6, 2008 on 11:52 am | poesie | say somethingWenn die Börsenkurse fallen,
regt sich Kummer fast bei allen,
aber manche bühen auf:
Ihr Rezept heisst Leerverkauf.
Keck verhökern diese Knaben
Dinge, die sie gar nicht haben,
treten selbst den Absturz los,
den sie brauchen - echt famos!
Leichter noch bei solchen Taten
tun sie sich mit Derivaten:
Wenn Papier den Wert frisiert,
wird die Wirkung potenziert.
Wenn in Folge Banken krachen,
haben Sparer nichts zu lachen,
und die Hypothek aufs Haus
heißt, Bewohner müssen raus.
Trifft’s hingegen grosse Banken,
kommt die ganze Welt ins Wanken -
auch die Spekulantenbrut
zittert jetzt um Hab und Gut!
Soll man das System gefährden?
Da muss eingeschritten werden:
Der Gewinn, der bleibt privat,
die Verluste kauft der Staat.
Dazu braucht der Staat Kredite,
und das bringt erneut Profite,
hat man doch in jenem Land
die Regierung in der Hand.
Für die Zechen dieser Frechen
hat der Kleine Mann zu blechen
und - das ist das Feine ja -
nicht nur in Amerika!
Und wenn Kurse wieder steigen,
fängt von vorne an der Reigen -
ist halt Umverteilung pur,
stets in eine Richtung nur.
Aber sollten sich die Massen
das mal nimmer bieten lassen,
ist der Ausweg längst bedacht:
Dann wird bisschen Krieg gemacht.
EU-Spacken wollen Schutzrechte für Tonaufnahmen von 50 auf 95 Jahre verlängern
July 17, 2008 on 9:42 am | press-de-mess | say something“Eine 95-jährige Schutzdauer würde verhindern, dass ausübende Künstler, die im Alter von 20 Jahren Platten aufgenommen haben, bei Erreichen ihres 70. Lebensjahres einem plötzlichen Einkommensausfall gegenüberstehen”
es ist unglaublich … als ob andere 70-jaehrige da anders da stehen … oder ueberhaupt … ein plötzlicher Einkommensausfall … das darf es doch nicht geben - oder??
Achso:
Die zusätzlichen Einnahmen aus der erweiterten Schutzdauer sollen auch der Tonträgerindustrie helfen, sich an das Internet-Zeitalter anzupassen und ihre Investitionen in neue Talente aufrechtzuerhalten, begründete die EU-Kommission ihren Vorschlag.