Was und wieviel
November 27, 2007 on 1:09 am | cryings | say somethingTeil der irakischen Bevölkerung, der die Amerikaner ein Jahr nach deren Einmarsch in den Irak für Befreier hielt: 2 Prozent
Zahl der Funktionen, die Mercedes-Benz im vergangenen Jahr aus ihren Automodellen entfernte, weil kein Fahrer sie brauchte beziehungsweise wusste, wie er sie benutzen sollte: 600
Zahl handsignierter Drucke deutscher Künstler, die im Dezember 2003 bei Aldi über den Ladentisch gingen: 140 000
Jährliche Steigerung des Wertes von Werken zeitgenössischer Künstler in den vergangenen 17 Jahren im Schnitt: 11 Prozent
Wahrscheinlichkeit, dass in Deutschland eine Scheidung im September oder im Januar, also nach längeren gemeinsamen (Familien-)Ferien, eingereicht wird: 1 zu 3
Zahl schrottreifer Chemiewaffen in Russland, die dringend unschädlich gemacht werden müssten: 33 000
Zahl der Plakate, auf denen die japanische Schauspielerin Makiko Esumi im Auftrag der Regierung dafür warb, dass ihre Landsleute doch bitte ihre Beiträge in die nationale Pensionskasse, rund 100 Euro im Monat, einzahlen sollten: 30 000
Höhe der Beiträge, die Esumi in den vergangenen zwei Jahren in die nationale Pensionskasse gezahlt hat: 0
Einkommen des ehemaligen Chairman der New Yorker Börse, Richard Grasso, zu Beginn seiner Börsen-Karriere pro Woche: 81 Dollar
Durchschnittliches Einkommen des ehemaligen Chairman der New Yorker Börse, Richard Grasso, am Ende seiner Börsen-Karriere pro Tag: 50 000 Dollar
Alle Zahlen sind in internationalen Medien erschienen.
Zusammengetragen von Rene© Ammann
getting things done…
November 27, 2007 on 12:30 am | 15miniz | say somethingSie verlassen das Haus mit dem Vorhaben fünf kleine Dinge zu erledigen: ein Rezept beim Arzt abholen, Zündkerzen, Saft und Brot kaufen und Bernd auf einen Kaffee einladen, um mit ihm die Betriebsratswahl zu planen. Weil Sie noch nicht senil sind und auch nicht unter Alzheimer leiden, müssen Sie sich das natürlich nicht aufschreiben.
Auf dem Weg zum Bäcker klingelt das Handy. Eine Freundin fragt, ob Sie den kleinen Charlie heute zusammen mit Ihrem Sohn von der Kita abholen können. Klar, kein Problem. Eigentlich wollen Sie auflegen, aber der Freundin geht’s nicht so gut und sie möchte noch reden. Während Sie zuhören, gehen Sie im Kopf die Liste Ihrer Erledigungen noch einmal durch: Arzt, Zündkerzen, Saft, Brot, Betriebsrat. Aber wenn Sie heute ein Kind mehr zu hause haben, müssen Sie auch noch Milch und Obst kaufen.
Okay, also: Arzt, Zündkerzen, Saft, Brot, Obst, Milch, Betriebsrat. Uff. Ach ja, die Betriebsratswahl. Was müssen Sie mit Bernd eigentlich alles besprechen? Und haben Sie Ihren Timer dabei? Mist, vergessen! Dann also zum überbrücken auch noch einen Notizblock kaufen. Noch einmal: Arzt, Zündkerzen, Saft, äh Hörst Du noch zu? äh, klar, was hast du gesagt?
Von Karla Schmidt
So wie i denk hat’s funktioniert…
November 21, 2007 on 1:31 pm | 15miniz | say somethingund so hälts den erfolgreichen Standard - über längere Zeit
Es ist schon sehr interessant, wie wir Menschenkinder doch stets der Meinung sind, so wie wir denken sei es richtig… und so wie wir’s machen geht’s schlechthin… So ein Schmarrn!
ES GEHT AUCH ANDERS!
Mal dahingestellt ob das dann besser, schlechter, schneller, effizienter, schöner, klüger, angemessener oder einfacher ist… es ist definitiv anders - und das ist doch schon mal was!
Jeden Tag ein bisschen anders… ![]()