Facebook wird immer dreister. Ein Paragraph in den neuen Nutzerbestimmungen liest sich wie folgt:

"Solltest du jünger als achtzehn (18) Jahre alt sein bzw. gemäß einer anderen gesetzlichen Altersgrenze als minderjährig gelten, versicherst du, dass mindestens ein Elternteil bzw. Erziehungsberechtigter den Bedingungen dieses Abschnitts (sowie der Verwendung deines Namens, Profilbildes, deiner Inhalte und Informationen) in deinem Namen zugestimmt hat."

Logischerweise lesen alle, und vor Allem Jugendliche, die Nutzerbestimmungen aufmerksam durch und versichern sich der Zustimmung Ihrer Erziehungsberechtigten... Hahaha!

Was braucht es noch??? ("I wasn't using my civil rights anyway...")

Andy Carvin got an answer... from Google CEO Eric Schmidt regarding real names on G+

He replied by saying that G+ was build primarily as an identity service, so fundamentally, it depends on people using their real names if they're going to build future products that leverage that information.

GERMAN: "Er sagte, dass Google+ in erster Linie als Identitätsdienst entwickelt wurde. Deshalb sei es unerlässlich, die echten Namen der Nutzer zu registrieren für den Fall, dass man in Zukunft darauf aufbauende Produkte entwickeln werde."

So, thanks, Eric, finally some clear statement... "identity service"-kiss-my-ass - idiot. BUT at least, it's a -so to say- honest answer and a clear call for a) don't participate and b) a need for a social network without tracing, storing data and purely commercial interests!

Hey there, programmers in the world ... kick ass!

1. Zugang zu Computern - und sonst allem, was einem etwas über das Funktionieren der Welt beibringen könnte - sollte unbegrenzt und vollständig sein.

2. Eigenhändiger Zugang soll stets den Vorrang haben.

3. Alle Information sollte frei sein.

4. Misstraue Autorität - fördere Dezentralisierung.

5. Hacker sollten nach ihren Hacks beurteilt werden, nicht aufgrund von Scheinkriterien wie Abschlüssen, Alter, Rasse oder Position.

6. Man kann mit einem Computer Kunst und Schönheit schaffen.

7. Computer können dein Leben zum Besseren verändern.

(by: Steven Levys)

QUESTION: Lots of people are putting lots of information about themselves on sites like Facebook and Myspace. What would you say to those young people?

Imagine that everything you are typing is being read by the person you are applying to for your first job. Imagine that it's all going to be seen by your parents and your grandparents and your grandchildren as well.

The danger is when you put something into a public space in order to share it with a few friends and in fact you've forgotten that it's actually a public space or that the list of friends is huge or that some of them can't be trusted not to be put it somewhere else.

(source: Sir Tim Berners-Lee has been interviewed by Rory Cellan-Jones
Technology correspondent, BBC News)

Schlecht geschriebene PHP-Skripte haben eine hohe Ressourcenbelastung. Was sich im Einzelfall kaum bemerkbar macht, wird bei millionenfacher Verwendung zum Kosten- und Klimafaktor.

Emails als html um mitzuteilen, dass man das gut findet sind Verschwendung von Ressourcen.

Bilder die nicht ordentlich komprimiert wurden sind unverantwortlich.

Einmal ist kein Mal, einmal ist kein Mal, einmal ist kein Mal - BOOOOM - die Masse macht's!

The free world says that software is the embodiment of knowledge about technology, which needs to be free in the same way that mathematics is free.

Everybody is allowed to know as much of it as he wants, regardless of whether he can pay for it, and everybody can contribute and everybody can share.

There's an interesting article commenting Microsoft's latest claim that LINUX is violating 235 of its patents.

The full artical can be found here.

Upgrade von Freundin 5.0 auf Ehefrau 1.0
Letztes Jahr hat ein Freund ein Upgrade von Freundin 5.0 auf Ehefrau 1.0 gemacht. Seine Erfahrungen dabei waren haarsträubend: Diese Applikation verbraucht extrem viel Arbeitsspeicher und es bleiben fast keine Systemressourcen übrig.

Bei genauerem Prüfen fand er dann heraus, dass diese Applikation zusätzliche "Child"-Prozesse  aufruft. Das hat natürlich zur Folge, dass die sowieso schon knappen Ressourcen noch mehr beansprucht werden.

Ausserdem ist die Applikation sehr betriebsystemnah programmiert. Sie klinkt sich gleich beim Booten in die Kommandostruktur ein und kontrolliert somit sämtliche Ressourcen. Das geht soweit, dass andere Applikationen bei Ehefrau 1.0 vor der Startroutine eine Zugriffsberechtigung anfordern müssen und dann gegebenenfalls einfach keine Ressourcen zugewiesen bekommen. Somit sind einige Applikationen nach der Installation von Ehefrau 1.0 überhaupt nicht mehr lauffähig. Dazu gehören z.B. Skatabend 7.1, Extrem-Besaufen 3.4 und Kneipentour 5.0. Zu allem Überfluss scheint das System von Tag zu Tag mehr unter diesen Umständen zu leiden. Es sieht so aus, als würde Ehefrau 1.0 sich wie ein Virus im System verbreiten. Dabei werden Protokolle über alle Aktionen anderer Prozesse angefertigt.

Andere, mit der Applikation vertraute Anwender hatten ihn vorher gewarnt, doch da keines dieser Phänomene in der Produktbeschreibung oder Anleitung erwähnt wurde, hatte er dies wohl einfach ignoriert.

Ein weiterer Minuspunkt für diese Applikation ist, dass sie bei der Installation keinerlei Optionen bietet. So kann man nicht entscheiden, ob Zusatzprodukte wie Schwiegermutter 1.0 oder Schwager 1.2 mit installiert werden dürfen oder nicht. Einige wichtige Features hat man sogar einfach vergessen, in die Applikation einzubauen. Da wäre z.B. ein Uninstaller, ein "Erinnere mich nie wieder"- Button, ein Minimize-Button oder die Unterstützung von Multitasking, so dass gleichzeitig noch andere Programme eine Chance haben, mit dem System zu kommunizieren.

Persönlich denke ich, ich werde bei Freundin 5.0 bleiben, obwohl das auch nicht ganz unkompliziert ist.

So war es zum Beispiel bei keiner Version möglich, sie einfach über den Vorgänger zu installieren. Nein, vorher musste eine saubere Deinstallation durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass keine Interupts oder I/O-Ports mehr blockiert werden. Sollte man dies vergessen, so kann es passieren, dass die frisch installierte Applikation einfach so abstürzt. Meistens bleibt einem dann nichts anderes übrig, als sich eine neue Kopie zu besorgen.

Auf mitgelieferte Uninstall-Routine sollte man sich jedoch keinesfalls verlassen. Es bleiben fast grundsätzlich irgendwelche Reste im System zurück.

Ein weiteres Problem, was die meisten Versionen von Freundin 5.0 haben, ist die lästige Aufforderung, sich doch ein Upgrade auf Ehefrau 1.0 zu besorgen. Diese erscheint, wie bei allen Shareware- Programmen, in regelmässigen Abständen, aber meist dann, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann.

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If life is not play for you, you have made it unnecessarily serious.

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