wow, was ein Wort....

waer ich doch Überschall-Verbrennungsstaustrahltriebwerkkonstrukteur geworden, dann haette ich heute vielleicht bereits Überschall-Verbrennungsstaustrahltriebwerkkopfschmerzen oder Überschall-Verbrennungsstaustrahltriebwerkrueckenschmerzen oder vielleicht ein Überschall-Verbrennungsstaustrahltriebwerkbaukastenmonument ... odersowasaehnliches... hihihi

Die machn Sachn - da staunt man :-)

Wie lange sich die Radioaktivität in der Nahrungskette halten kann, zeigen, wieder einmal, die Erfahrungen von Tschernobyl: Auch 25 Jahre nach dem Reaktorunfall muss in bestimmten Regionen Bayerns noch heute das Fleisch jedes fünften geschossenen Wildschweins weggeworfen werden, weil es mit mehr als 1000 Bequerel pro Kilogramm belastet ist.

Quelle: Spiegel

In der Wissenschaft sind die Güter, bei denen eine Rivalität zwischen den Nutzern besteht, aber niemand von der Nutzung wirklich ausgeschlossen werden kann, als Allmende-Güter bekannt. Das Problem daran lässt sich am Phänomen der Überfischung leicht skizzieren: Zwar ist jedem Fischer, der halbwegs bei Sinnen ist, bewusst, dass er durch Überfischung seinen Job riskiert. Trotzdem handelt er rational, wenn er mit möglichst vielen Booten aufs Meer fährt. Denn was er nicht im Netz hat, holt sich die Konkurrenz.

Mit anderen Worten: Es ist für jeden Einzelnen rational, wenn er aus Sicht der Gemeinschaft irrational handelt. Zumindest dann, wenn es kein klares Regelwerk gibt. Das gilt nicht nur bei der Fischerei, auf Kuhweiden in den Bergen und beim Wasserverbrauch.

Ein Beispiel, wie sich das Dilemma der Überfischung lösen lässt, gibt es in der Türkei: In Antalya haben Fischer eine Art Kooperative gegründet, in der jeder einen bestimmten Meeresabschnitt zugeteilt bekommt. Weil die Bereiche unterschiedlich attraktiv sind, rotieren die jeweiligen Seegebiete zwischen den Betroffenen. So bekommt jeder eine faire Chance - und gleichzeitig werden alle Fischer von ihren Konkurrenten überwacht.

Damit hat die Wissenschaftlerin nachgewiesen, dass weder der Staat noch der Markt - wie es viele ihrer Kollegen behaupten - in der Regel zu den besten Ergebnissen führt.

(es ist das Machen um der Sache willen - I like it, like it...)

Wenn wir die schmerzlichen Erfahrungen der Vergangenheit mit uns herumtragen, dann trennt uns das von der Gegenwart, der wir uns in jedem Moment voll öffnen müssen.

Wir sind am Leben, und das ist doch schon ein Geschenk! Wenn man das erst im Augenblick des Todes merkt, ist das ein bisschen spät, oder?

Michel Vaujour im Interview

Klimawandel ist global.

Beim Klimaschutz müssen einige vorpreschen - die G8 werden es nach dem Scheinkompromiss von Heiligendamm nicht sein.

Klimawandel ist da! Jetzt umdenken! Zumindest Einzelne fangen an zu denken - nachzudenken...

"Wir haben diesen Menschen lange genug vorgemacht, dass man mit 200 Stundenkilometern über die Autobahn fahren kann. Jetzt sollten wir ihnen vormachen, dass ein Leben in Nullenergie-Häusern möglich ist."

(Wolfgang Cramer vom Potsdamer PIK)

Die Menschheit muss nun handeln und wirklich etwas tun, die Treibhausgasemissionen radikal zu senken.

Szenario 2300: Der Meeresspiegel ist um sieben Meter angestiegen, die Niederlande und grosse Teile Norddeutschlands stehen unter Wasser. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt acht Grad Celsius höher als heute, an den Polen sogar 20 Grad höher.

20 oder 30 Jahre werde es wohl noch dauern, bis das ganze Ausmasz der durch den Menschen verursachten Veränderungen sichtbar wird.

"Wir können das entweder jetzt angehen, bevor wir unser Klima schwerwiegend und irreversibel schädigen, oder wir können warten, bis irreversible Schäden sich deutlich zeigen." (Ken Caldeira)

"Wir wissen definitiv, dass es in den nächsten 300 Jahren wärmer wird, aber in Wirklichkeit könnte es noch schlimmer werden, als wir jetzt vorhersagen." (Bala Govindasamy)

Quelle: Spiegel 03/11/2005

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If life is not play for you, you have made it unnecessarily serious.

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