Es gibt Menschen die machen was. Die setzen Ideen einfach mal um. Das ist gut und das ist mutig und das kann etwas in Bewegung bringen.

"Das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) ist ein sozialpolitisches Finanztransferkonzept, nach dem jeder Bürger – unabhängig von seiner wirtschaftlichen Lage – eine gesetzlich festgelegte und für jeden gleiche – vom Staat ausgezahlte – finanzielle Zuwendung erhält, ohne dafür eine Gegenleistung erbringen zu müssen." (wikipedia)

Die Idee wird schon lange diskutiert. Es gibt fertige Modelle. In der Schweiz wurde darüber abgestimmt (und zwar dagegen). Reiche Länder wie Deutschland könnten sowas umsetzen. In armen Ländern ist es schwieriger - bzw. muss man anders rangehen als in diesen Modellen. Das liegt daran, dass bei uns Maschinen zu grossen Teilen die Arbeit verrichten - woanders jedoch Menschen "billiger" sind.

Zudem sei bedacht, dass von dem fetten Pott der Sozialleistungen nur ca. 50% bei den Bedürftigen ankommen. Der Rest wird von der Verwaltung geschluckt.

Hier wird's jetzt einfach mal umgesetzt!

Mitmachen ist gut. Unterstützen ist gut. Wer viel hat, kann viel geben. Wer wenig hat kann wenig geben. Man kann auch nichts geben. Es ist eine Idee - umgesetzt in die Tat. Und das wird etwas bewegen.

Bring me Sunshine, in your smile,
Bring me Laughter, all the while,
In this world where we live, there should be more happiness,
So much joy you can give, to each brand new bright tomorrow,

Make me happy, through the years,
Never bring me, any tears,
Let your arms be as warm as the sun from up above,
Bring me fun, bring me sunshine, bring me love.

Bring me Sunshine, in your eyes,
Bring me rainbows, from the skies,
Life's too short to be spent having anything but fun,
We can be so content, if we gather little sunbeams,

Be light-hearted, all day long,
Keep me singing, happy songs,
Let your arms be as warm as the sun from up above,
Bring me fun, bring me sunshine, bring me love.

Words - Sylvia Dee

Die äußere Freiheit wird uns erst bewilligt werden, wenn wir die innere Freiheit entwickelt haben.

Mahatma Gandhi

Wie hält man eigentlich einen Elfmeter? 2005 kommt der israelische Sportwissenschaftler Michael Bar-Eli zu einer interessanten Antwort: Die größte Chance hat ein Torwart, wenn er in der Mitte des Tores stehen bleibt, denn mehr als die Hälfte der Spieler schießen geradeaus. Die Torhüter wissen das auch, hechten aber trotzdem in den meisten Fällen in die Ecken - weil sie beobachtet werden. Wenn sie stehen bleiben und der Ball in eine Ecke geht, sehen sie dumm aus, doch wenn sie zur Seite springen und der Ball in der Mitte landet, hinterlassen sie zumindest den Eindruck, sich bemüht zu haben.

Anfang dieses Jahres wird in einem kleinen Artikel der französischen Bank Société Générale die Arbeit des Torwarts mit der Arbeit eines Fondsmanagers verglichen. Die Schlussfolgerung ist eindeutig. Auch Fondsmanager könnten oft bessere Ergebnisse erzielen, legten sie selektiv und langfristig an. Allerdings hätten sie dabei die meiste Zeit wenig zu tun, getreu dem Rat des Wirtschaftsnobelpreisträgers Paul Anthony Samuelson: "Investieren sollte langweilig sein, nicht aufregend. Als würde man Farbe beim Trocknen zusehen oder Gras beim Wachsen."

"Glück kann man weitergeben, ohne es vorher gehabt zu haben - und dafür kommt es doppelt zurück."

aha!
Das machen die Banker doch schon seit Jahren... nix haben, weiter geben, doppelt zurückholen...

Also ist Geld Glück - oder Banker sind glücklich oder Reiche arm oder... wasweissich

Message

If life is not play for you, you have made it unnecessarily serious.

Tiger / Links / Kwasi / Whatsit

tags

back then

Browse Archives