Es gibt Menschen die machen was. Die setzen Ideen einfach mal um. Das ist gut und das ist mutig und das kann etwas in Bewegung bringen.

"Das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) ist ein sozialpolitisches Finanztransferkonzept, nach dem jeder Bürger – unabhängig von seiner wirtschaftlichen Lage – eine gesetzlich festgelegte und für jeden gleiche – vom Staat ausgezahlte – finanzielle Zuwendung erhält, ohne dafür eine Gegenleistung erbringen zu müssen." (wikipedia)

Die Idee wird schon lange diskutiert. Es gibt fertige Modelle. In der Schweiz wurde darüber abgestimmt (und zwar dagegen). Reiche Länder wie Deutschland könnten sowas umsetzen. In armen Ländern ist es schwieriger - bzw. muss man anders rangehen als in diesen Modellen. Das liegt daran, dass bei uns Maschinen zu grossen Teilen die Arbeit verrichten - woanders jedoch Menschen "billiger" sind.

Zudem sei bedacht, dass von dem fetten Pott der Sozialleistungen nur ca. 50% bei den Bedürftigen ankommen. Der Rest wird von der Verwaltung geschluckt.

Hier wird's jetzt einfach mal umgesetzt!

Mitmachen ist gut. Unterstützen ist gut. Wer viel hat, kann viel geben. Wer wenig hat kann wenig geben. Man kann auch nichts geben. Es ist eine Idee - umgesetzt in die Tat. Und das wird etwas bewegen.

Die Treue ist keine Frage der Moral, sondern der Bequemlichkeit, der Feigheit und des Mangels an Gelegenheit...

"Das Fehlen jeglicher Klarsicht in der Einschätzung des Ausmaßes und der Folgen des Debakels deutet freilich an, dass das, was gerade geschieht, systemisch gar nicht vorgesehen ist. Auftragsrückgänge um ein Drittel in Schlüsselindustrien? Zusammenbrüche von Banken, angeschlagene Versicherungskonzerne, sogar Staaten am Rande des Bankrotts? Rettungsaktionen in zwei-, dreistelliger Milliardenhöhe, Schutzschirme für Spargroschen wie für internationale Konzerne? Verstaatlichungen? Und sind all die dafür nötigen Milliarden nicht weiteres virtuelles Geld, das in ein System gefüttert wird, das gerade wegen seiner virtuellen Geschäftsgrundlage vor dem Kollaps steht?"

Quelle: Spiegel - ein Essay von Harald Welzer (hier in voller Länge)

die chinesische Entwicklungskommission hat berechnet, dass zwei Chinesen pro Tag eine Plastiktüte verbrauchen. Mindestens 1300 Tonnen ! würden täglich allein für die Produktion von Plastiktüten aufgewendet. Der gesamte Plastikmüll, darunter meist Tüten, macht drei bis fünf Prozent des Abfalls in China aus.

Allein in der Stadt Shenzhen im Süden der Volksrepublik werden jedes Jahr mindestens 1,75 Milliarden Plastiktüten verwendet, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua.

Zacklzement - ein Schritt nach Vorne! (Quelle: presse)

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If life is not play for you, you have made it unnecessarily serious.

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